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#2193, Erstellungsdatum 20. Juli 2021 16:09 Sonstiges

Lärmschutz Moosburgerstraße

Waldemar Lemke 19lemke50@gmail.com 17.07.2021, 08:54 (vor 3 Tagen) an thomas.herker Sehr geehrter Herr Bürgermeister, ich, Waldemar Lemke, wohne seit 2010 in der Burgfriedenstraße 1 in einem 3-familienhaus direkt an der Bahnunterführung Moosburger Straße mit meiner Vermieterin Helga Woelwich und einer weiteren Mieterin im DG. Pfaffenhofen ist ja die lebenswerteste Stadt und, daß das auch so bleibt haben wir ein Anliegen, das unserer Meinung die gesamte Moosburger Straße betrifft. An der Bahnunterführung sind wir besonders lärmgeplagt und es wurde und wird jedes Jahr schlimmer. Besonders schlimm ist es an Sonn-und Feiertagen und in der Nacht. Motorradfahrer geben in der Unterführung Vollgas, Sportwagenfahrer auch, um dann abrupt das Gas wegzunehmen, damit es zu Fehlzündungen kommt. Einige öffnen auch noch die Abgasklappen, damit es noch mehr dröhnt. Stadtauswärts ist zwar an der Unterführung ein 30-ger Schild mit dem Zusatz Kinder, welches ja nur zu Kindergartenzeiten gilt. Die Moosburger Straße ist eine Ausfallstraße auf der die Fahrer schon gerne mal schneller fahren als erlaubt. In dieser Straße ist ein Kindergaren, Barrierefreies Wohnen und viele Anwohner. Stadtauswärts steht am Kindergarten ein Smiley, der von vielen ignoriert wird. Wir haben einen Vorschlag und beantragen den umzusetzen: An beiden Bahnunterführungseinfahrten ein Lärmschutzschild mit 30-ger Schild anzubringen (ohne Einschränkung). Die Moosburger Straße sollte in beiden Richtungen zwischen der Joseph-Fraunhofer-Str. und dem Kreisel zur 30-ger Zone gemacht werden. Am Kindergarten muß in beiden Richtungen eine dauerhafte Geschwindigkeitsmessung durchgeführt werden. Es müßte doch auch die Möglichkeit geben Schallpegelmessungen durchzuführen. Wir bitten Sie das Möglichste in die Wege zu leiten, bzw. umzusetzen. Ich denke es werden Ihnen alle Anwohner der Moosburger Straße danken. Mit freundlichen Grüßen Waldemar Lemke

Kommentare

Sehr geehrter Herr Lemke, vielen Dank für Ihren Eintrag im Bürgermelder. Eine vermehrte Tempo-30-Beschilderung wäre aus Sicht der Stadt auch in der Moosburger Straße generell sinnvoll; nach der Straßenverkehrsordnung fehlt allerdings derzeit ein rechtlicher Ansatz für eine solche generelle Ausweitung der Tempobeschränkung. In der turnusmäßigen Verkehrsschau im August 2021 werden wir Ihr Anliegen in Abstimmung mit den teilnehmenden Fachstellen (u. a. Landratsamt Pfaffenhofen und die Polizeiinspektion Pfaffenhofen) erörtern. Das Ergebnis teilen wir anschließend der Bürgerinitiative mit, die sich mit dem gleichen Anliegen an die Stadt gewandt hat. Bis dahin bitten wir Sie um etwas Geduld. Vielen Dank und freundliche Grüße I.A. Sophie Huber

von Sophie Huber am 30. Juli 2021 11:56

Gute Idee von anderen an der M Straße auch schon gehört 30 juckt da keinen

von Stefan Bayern am 22. Juli 2021 11:38

Wir wohnen in Nähe Schönblick. Wir hören in der Nacht auch ständig die Motorräder, die voll aufdrehen und auch die Autobeschleunigungsrennen. Wie muss es wohl den Anwohnern direkt an der Moosburger Strasse ergehen ? Die 30 er Zonen werden überall weitgehend ignoriert. Wir haben momentan einen jungen Motorradfahrer der mit Vollgas täglich an unserem Haus vorbei donnert. In einer Lautstärke die unerträglich ist und vermuten lässt das am Auspuff geschraubt wurde. in der 30 er Zone mit Vollgas den Berg runter und rauf.Beschweren so haben wir festgestellt nützt kaum etwas..manchmal muss man sich auch noch beschimpfen lassen. Man müsste viele rücksichtslose Fahrer anzeigen, aber dann wird man auch noch als Querulant hingestellt Wird ein Smiley aufgestellt, wird dieser lächelnd ignoriert. Anscheinend muss immer erst etwas passieren bevor Handlungsbedarf besteht. Dieser ständige unnötige Lärm macht krank und hilflos und man fragt sich warum man solche Raudis nicht aus dem Verkehr ziehen kann oder zumindest eine Belehrung mit satter Strafe angedeihen lässt. Wenn jeder auf jeden Rücksicht nehmen würde so wäre das Leben für alle lebenswerter und gesünder.

von S.Biberger am 23. Juli 2021 23:25

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, ich kann mein Haus an der Moosburgerstr. Nur mit Verlust veräußern. Hier zählen Lage,Lage und Lage. Als ich es 2003 erwarb war es hier noch ruhig. Wie kann man neue Baugebiete zulassen ohne daran zu denken,dass eine Umgehungsstrasse oder Ähnliches angeboten werden. Müssen hier die Einheimischen die Zeche für Ihr liebenswertes PAF zahlen? Ich werde die Stadt für das Defizit meines Verkaufes an meinem Haus heranziehen. Jetzt muss endlich Verantwortung Ihrerseits gezeigt werden. Wir werden uns sehen.

von Wölwich Helga am 26. Juli 2021 17:31

Da hat Frau H W. Recht ich finde die Stadt kann ruhig 1 Miollion Schadensersatz zahlen gerne auch höher.

von Stefan Bayern am 27. Juli 2021 08:52

Sehr geehrte Frau Huber, vielen Dank für Ihre Antwort. Leider ist und kann die Antwort für mich und die Anwohner sowie die Bürgerbewegung nicht befriedigend sein. Wir verstehen nicht, daß die StVO ein Hindernis sein soll. Es muß doch möglich sein, aus den bekannten Gründen, diese Straße zu beruhigen. Der Lärm macht krank, Kinder und die älteren Menschen sind stark gefährdet. Seit 2007 wird über eine Entlastung geredet und jetzt soll wieder mit den verschiedensten Gremien diskutiert werden, wie lange soll das noch so weiter gehen? Wofür haben wir denn unsere Kommunalpolitiker, die angeblich für uns da sind? In diesen letzten 14 Jahren hätten die sich doch schon lange für eine Änderung in der StVO einsetzen können, wenn es ihnen so wichtig wäre. Wo ein ernsthafter Wille, gibt es auch eine für alle zufrieden stellende Lösung. Unser Problem gibt es mit Sicherheit nicht nur in unserer Kommune. Wir werden immer nur vertröstet. Wenn unsere Politiker die Sache ernst nehmen würden (vielleicht liegt es aber auch an der Unfähigkeit unserer zuständigen Leute, Fachkräftemangel) hätte man mit Sicherheit schon eine Lösung finden können. Bei mir entsteht langsam der Eindruck, daß manche Leute in ihrer Tätigkeit als Politiker nicht die Interessen der Bürger vertreten, sondern nur nur ihr eigene Altersvorsorge im Kopf haben. In der freien Wirtschaft wäre so ein Unternehmen schon lange insolvent. Muß erst was ernsthaftes geschehen. Vielleicht muß man die Zuständigen verklagen, z.B. wegen vermeidbarer Wertminderung der Grundstücke und Immobilien oder wegen grob fahrlässiger unterlassener Hilfeleistung bei Krankheit durch Lärm (Körperverletzung durch vermeidbaren Lärm). Es ist doch bekannt wie krank Lärm machen kann. Ich leide seit Jahren unter extremen Schlafstörungen. Der Corona Virus zeigt doch was möglich ist, ich sage nur außer Kraft setzen der parlamentarischen Demokratie, Grundgesetzänderung u.v.m. Bitte strengt Euch an. Laßt uns den Glauben an Euch nicht verlieren. In guter Hoffnung, ein besorgter Bürger Waldemar Lemke

von Waldemar Lemke am 1. August 2021 11:07

Die Bunten sind halt Lärmfans ? Wobei Biker und Tuner gerne den Lärm am Hauptlatz verlagern sollten und die 2 genannten sind jedenfalls wichtiger und besser als die bunten.

von Stefan Bayern am 10. August 2021 09:09

Auch mein Anliegen einer 30er Zone an der gesamten Hohenwarter str. Wurde mit dem gleichen Argument abgelehnt. Die angekündigten Polizeikontrollen haben bis heute nicht stattgefunden. Lärmbelästigung ist hier extremes Problem. Auch einer Anfrage unserer Siedlung die Lärmschutzwand an der Anton Schratzstr. Zu erhöhen/erweitern wird nicht nachgekommen. Lkw-und Motorradfahrer genießen hier Narrenfreiheit. Lebenswert war vielleicht einmal.

von Daniela Chizzali am 11. August 2021 20:54

Lebenswert war vielleicht einmal. Da Hat Frau D. Ch. Recht den bunten sind wohl Täter wichtiger oder ?

von Stefan Bayern am 17. August 2021 11:20

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